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Wenn auch anfangs Skepsis bestand wegen des Nutzens für die eigene Gemeinde - unter allen 13 Teilnehmern dieses freiwilligen Zusammenschlusses - habe sich der Veldener Stadtrat dennoch zur Mitarbeit entschlossen.
Damit sollen im Bereich des früheren Landkreises Hersbruck ortsübergreifende Projekte in Landwirtschaft, Natur und Umwelt, Tourismus, der heimischen Wirtschaft und dem Handwerk besonders gefördert werden. Zur Erarbeitung von Zielvorstellungen zwecks Aufwärtsentwicklung der Region ist die Mitarbeit von Bürgerinnen und Bürgern erwünscht.
In der regen Diskussion wurde darauf verwiesen, dass man in Velden schon vor Jahren in entsprechenden Arbeitskreisen anlässlich des E- und E-Vorhabens (ein Entwicklungsplan für ländliche Gebiete, der auf Bundesebene gefördert werden sollte und für den in unserem Bereich die Gemeinden
Happurg, Kirchensittenbach, Pommelsbrunn und Velden ausgewählt worden waren) umfangreiche Unterlagen erstellt hat, die dem Planungsteam zur Verfügung gestellt werden können. Weitere kostenaufwändige Untersuchungen vor Ort seien deshalb nicht mehr notwendig, war die Meinung.
Trotzdem wurden in einer späteren Stadtratssitzung für die sechs Arbeitskreise Mitarbeiter benannt, unter anderen von den SPD-Mitgliedern der Ortsvereinsvorsitzende Karl-Heinz Aschenbrenner für Bauleitplanung/Siedlungsentwicklung und Stadtrat Konrad Pruy für Tourismus.
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