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Frühlingsfest des SPD-Ortsvereins am Samstag, 15. Mai 2010, ab 14.30 Uhr im Veldener Schlosshof


Nach der im Vorjahr recht gut gelungenen Veranstaltung hält auch heuer wieder der SPD-Ortsverein Velden/Hartenstein mit Unterstützung der SPD/FWV-Stadtrats- und Gemeinderatsfraktionen ein Frühlingsfest ab. Es steigt am Samstag, 15. Mai, ab 14.30 Uhr. Im Veldener Schlosshof an der Mühltorstraße wird, umgeben von historischer Kulisse vor dem mächtigen Gebäude des einstigen Landpflegeamtes, wieder ein einladender origineller Biergarten aufgebaut. In dieser heimeligen Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen, von hilfsbereiten Helferinnen zubereitet und serviert, können alle willkommenen Mitbürgerinnen und Mitbürger bei dezenter Unterhaltungsmusik kommunizieren. Ab 17 Uhr werden die Veldener Stadtmusikanten fröhliche Stimmung verbreiten, und für das leibliche Wohl ist mit fränkischen Spezialitäten, Bier vom Fass, Frankenwein und natürlich auch alkoholfreien Getränken bestens gesorgt. Zu dieser heimatverbundenen parteiübergreifenden Veranstaltung ist Alt und Jung eingeladen. 

Sommerfreizeit: Zeltlager am Kleinen Brombachsee (1. September 2009)


Der SPD-Ortsverein Velden-Hartenstein führte vom 24. August bis 28. August 2009 zum vierten Mal im Rahmen des Ferienprogrammes ein fünftägiges Zeltlager mit dem SPD-Ortsverein Plech durch. Aus Velden und Umgebung beteiligten sich achtzehn Kinder mit den BetreuernInnen Gudrun Tauber, Marcus Eckstein und Roland John vom Ortsverein Velden. Nach der Ankunft am Campingplatz in Langlau, direkt am kleinen Brombachsee, herrschte geschäftiges Treiben beim Aufbauen der Zelte.      mehr...

SPD-Biergarten lockte viele Gäste (25. Mai 2009)


Zu einem Frühlingsfest mit Flohmarkt lud der SPD –Ortsverein Velden/Hartenstein mit Unterstützung der SPD/FWV –Stadtrats- und Gemeinderatsfraktionen auf den Schlosshof  an der Mühltorstraße in Velden ein. Sie hatten den traditionellen Standort am Gemeindebackofen verlassen, um vor dem mächtigen Pflegschloss einen geschmückten Biergarten aufzubauen. Dieses dreistöckige einstige Landpflegeamt mit dicken Mauern und Halbwalmdach, 1541/42 an der Pegnitz errichtet und als Sitz eines Richters dienend, ist zwar neben der Kirche das größte Gebäude der Altstadt,  schläft aber seit vielen Jahren eine Art Dornröschenschlaf.

Die Besitzverhältnisse sind schwierig, das Haus steht leer. Den Sozialdemokraten und Freien Wählern lag nun daran,  diese Perle wieder einmal durch fröhliche Geselligkeit  in Erinnerung zu bringen.  Das Wetter spielte mit und die Rechnung ging auf: Der Flohmarkt erwies sich als trefflicher Wegweiser und bald herrschte an den vollbesetzten Tischen des Biergartens gemütliches Treiben. Kein Wunder, dass sich auch Urlaubsgäste aus Eisenhüttenstadt (Brandenburg) pudelwohl fühlten. Zwölf Kilo Rippchen, 120 fränkische Bratwürste und zwölf  Kilo Sauerkraut wurden verzehrt, dazu Stadtwurst mit Musik und und Obazda in Mengen.

Der Kuchen war bald ausverkauft, auch soll „mehr Bier, Limo und Wein denn je“ geflossen sein. Dazu spielten die Veldener Stadtmusikanten auf, unter ihnen auch der 1.Bürgermeister Herbert Seitz. Seine Vorgänger Konrad Pruy und Herbert Begert und der 1. Bürgermeister von Hartenstein, Werner Wolter, sprachen den herzhaften Genüssen zu.  Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Aschenbrenner, der mit der 2. Bürgermeisterin Sabine Hörl fürs leibliche Wohl der Gäste sorgte, äußerte die Hoffnung, dass für das stattliche Pflegschloss doch noch ein tragfähiges Konzept zur sinnvollen Nutzung gefunden wird.

Ein Mann kocht aus Leidenschaft


SPD-Sommerfest 2008. Foto: Siegfried Ruckdeschel

Er besitzt an die 400 Kochbücher in verschiedenen Sprachen, beherrscht die spanische, mexikanische, portugiesische und italienische Küche und favorisiert  zurzeit die indische Kost. Seine Frau braucht den Kochlöffel daheim gar nicht in die Hand zu nehmen. Stadtrat Karl-Heinz Aschenbrenner bietet also die besten Voraussetzungen dafür, dass die SPD Ortsverein Velden und die Stadtratsfraktion von SPD und FWV die Bevölkerung zum traditionellen Sommerfest unter dem Motto „Pasta Globale“ einladen konnte. Verlockende Düfte stiegen auf dem Platz vor dem Stadtbackofen hinter dem Mühltor auf. Emsige Sozialdemokraten servierten unter anderem Penne mit Basilikum-Chili-Rahm, Bandnudeln mit asiatischer Hackfleisch-Chili-Koreander-Sauce (erweng scharf) und italienische Gemüsesuppe mit Nudeln. Da lief dem Landtagsabgeordneten Dr. Thomas Beyer und dem Bezirkstagskandidaten und Alt-Bürgermeister von Schwaig, Fritz Körber, das Wasser im Mund zusammen. Die beiden Wahlkämpfer konnten sich in Velden wenigstens ein Stündlein stärken, ohne Reden halten zu müssen. Das besorgte schon das fantastische Oberpfälzer Trio „O`wandn“ mit dem Urteil: „Die Roten können nur hoffen, die Schwarzen müssen bangen.“ Aber Politik war diesmal nicht angesagt, hinter dem Mühltor saßen die Besucher bei Bier, Wein und alkoholfreien Getränken bis in die späte Nacht zusammen. Unser Bild zeigt (v.l.) Veldens Bürgermeister Herbert Seitz, Stadtrat Engelbert Feiga, Karl-Heinz Aschenbrenner, Dr. Thomas Beyer, 2. Bürgermeister Sabine Hörl (Freie Wähler) und Fritz Körber.

Sit-In im Auerhahn-Saal


Auerhahn-Saal in Schloss Dennenlohe. Foto: Siegfried Ruckdeschel

Zu einem Sonntagsausflug in den Schlosspark Dennenlohe westlich von Gunzenhausen hat  die Stadtratsfraktion von SPD und  Freie Wähler der Stadt Velden eingeladen. Fraktionschef Karlheinz Aschenbrenner hatte nicht nur für die frisch gebackenen Bürgermeister Herbert Seitz  und Sabine Hörl sondern auch für die neuen und ehemaligen Ratsmitglieder samt Anhang das Ziel mit Hintergedanken gewählt. Velden spielt schon lange mit dem Gedanken,  seinen  kleinen Kurpark auf der Insel  neu zu gestalten.

Hier konnte man sich informieren, denn der Hausherr des Dennenloher Schlosses, Robert Freiherr von Süßkind (Bild rechts), ist auf dem Gebiet ein Meister hohen Grades. Der Baron selbst erläuterte bei einer Führung, wie der Schlosspark mit seinem berühmten Rhododendrongarten in zehn Jahren zu einem der schönsten  Grünanlagen in Deutschland wurde. Die Süßkinds sitzen in der achten Generation auf dem Schloss. Der adelige Herr plauderte im Auerhahn-Saal munter über die Familiengeschichte, während die ausgestopften Auerhähne stumm von den Wänden auf die Besucher blickten.

Wie sieht so ein Baron aus? Ganz leger in Jeans und offenem Hemd, oft in Drillich und Gummistiefeln schiebt er auch mal den Schubkarren über den knapp 30 Hektar großen Landschaftsgarten. Auch redet er leger über die Stellung seiner Familie im Volksmund. Flattert zum Beispiel die Fahne über dem Schloss, dann hieß es früher respektlos: „Ist der Lappen draußen, ist der Lump drin.“  An manchen Jahren hat er bis zu 6000 Besucher durch seinen Park geführt. Leider musste Veltuna-Reisen die Veldener durch mehrere Regenfälle steuern, weshalb man sich zum Abschluss im Kirschendorf Kalchreuth noch eine kräftige Brotzeit gönnte.
 

Sommerfest mit Paella und Sangria


Foto: Siegfried Ruckdeschel

Norbert Reh, 1. Bürgermeister der Gemeinde Schwarzenbruck und Landratskandidat Nürnberger Land,  ist als Liebhaber gepflegten Essens bekannt. Deshalb war das Sommerfest der SPD Velden/Hartenstein am Wochenende für ihn und Gattin die beste Adresse., stand es doch unter dem Motto „Spanische Nacht – Ole“. Es gab Paella und Salate mit Putenbruststreifen, wobei sich der Fraktionsvorsitzende der SPD und FWV im Veldener Stadtrat, Karl-Heinz Aschenbrenner, als Chefkoch bewährte. Der Duft, der vom Zelt beim Gemeindebackofen hinter dem Mühltor ausging lockte neben dem Bürgermeister Herbert Begert und Gattin auch viele Gäste an, sodass die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bis Mitternacht alle Hände voll zu tun hatten. Auch Mitglieder der CSU-Fraktion ließen es sich gut gehen. Als Stimmungskanonen ersten Ranges zeigten sich an diesem Abend  Christine und Roland Ertel, besser bekannt als „D´Owand´n“. Das SPD-Vorstandsmitglied und musikalische Multitalent Herbert Seitz, hatte Vater (Tuba) und Tochter (Ziehharmonika) für den Abend gewonnen. Ihr Repertoire hat mit spanischem Feuer weniger zu tun, war dafür aber geprägt von oberpfälzisch-derbem Humor. Viele mittelfränkische Besucher bewiesen, dass sie bei den frechen Volksliedern durchaus mithalten können. Das Wetter allerdings bescherte den Veranstaltern spanische Sonne und einen  milden Abend. Unser Bild zeigt (von links) Norbert Reh, Herbert Begert, Herbert Seitz und Karl-Heinz Aschenbrenner.

40-jähriges Jubiläum des SPD-Ortsvereins am 28. April


Die Festschrift zum Jubiläum - hier zum Download!

Der SPD-Ortsverein Velden/Hartenstein lädt ein zur Feier seines 40-jährigen Gründungsjubiläums am Samstag, den 28. April 2007, um 19 Uhr in der Musikhalle der Stadtkapelle Velden in der Nürnberger Straße 10. Nach dem Festabend mit Ansprachen von Ehrengästen und einem geschichtlichen Rückblick mit musikalischer Umrahmung laden wir alle Gäste ein zu einem gemeinsamen Abendessen vom Büffet mit anschließendem gemütlichem Beisammensein.

Download Jubiläumsschrift (PDF-Datei, ca. 6 MB)

Politischer Frühschoppen in Raitenberg


Unser Bild zeigt (v.l.) Karl-Heinz Aschenbrenner, Herbert Seitz, den Seniorwirt Konrad Lindner, Albert Macher, Heinrich Orth (Ortsbeauftragter für den Gemeindeteil Raitenberg) und Bürgermeister Herbert Begert. Foto: Siegfried Ruckdeschel

Gemütlicher Frühschoppen mit  einem kleinen Schuss Kommunalpolitik. Dazu hatten die Fraktionsmitglieder der SPD/FW-Vereinigung Velden/Hartenstein  ins Gasthaus „Zum Ankatal“ in Raitenberg eingeladen. Und siehe da: Die Gaststube füllte sich ordentlich.  Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Aschenbrenner begrüßte die Besucher, welche sich die neuen Vorstandsmitglieder des Ortsvereins Velden/Hartenstein, Herbert Seitz und Alexander Heiß, erstmals genauer anschauen konnten. Nur kurz stellte Bürgermeister Herbert Begert die aktuelle Sachlage der Stadt dar. Das Gute daran: Die Steuerkraft pro Einwohner ist merklich gestiegen.  Doch auch die Probleme sind nicht weniger geworden, ob es sich nun um Geburtenrückgang, Schülerentwicklung, Schulbuskosten oder die marode Schallschutzdecke des Hallenbades in der Schule handelt. „Das Hallenbad wollen wir erhalten“, betonte Begert. Viele der aufgezählten Aufgaben waren auch dem früheren Bürgermeister Konrad Pruy noch gut geläufig, der diesmal entspannt in der Runde saß. Unser Bild zeigt (v.l.) Karl-Heinz Aschenbrenner, Herbert Seitz, den Seniorwirt Konrad Lindner, Albert Macher, Heinrich Orth (Ortsbeauftragter für den Gemeindeteil Raitenberg) und Bürgermeister Herbert Begert.

SPD: Die Kartoffeln gingen aus


Sabine Hörl (v.r.), Peter Wölfel und Karlheinz Aschenbrenner ließen beim SPD-Fest nichts anbrennen. Foto: S. Ruckdeschel

In der Politik bleibt dem kleinen Bürger meist der Schnabel sauber. Leistungskürzungen und Steuererhöhungen schlagen ihm auf den Magen. Den Gürtel enger schnallen soll er. Der SPD Ortsverein Velden-Hartenstein und die Stadtratsfraktion von SPD und Freie Wählervereinigung machen da eine Ausnahme. Sie laden alle Jahre wieder die Bürger und Veldener Urlaubsgäste zum Essen ein. Das Motto des Sommerfestes am 26. August 2006  hieß „Fisch muss schwimmen“. Da bruzzelten Viktoria-Barsche in der Pfanne, Putenschnitzel sowie Nudeln mit Garnelen verströmten herrlichen Duft. Das Wetter war überraschend gut, was Chefkoch und Fraktionsvorsitzender Karlheinz Aschenbrenner damit erklärte,  dass er ein Stoßgebet an Willy Brandt gen Himmel geschickt hatte. Alles passte, doch wie Sozis manchmal so sind, hatten sie für den erfreulichen Andrang im Zelt hinter dem Mühltor zu wenige Kartoffeln geordert. Aus Die Stimmungskanone Wilhelm Adamczyk (r.) und Chefkoch Karlheinz Aschenbrenner beim SPD-Sommerfest.  Foto: S. RuckdeschelPrivathaushalten wurde eilends Nachschub herbei geschafft. Stadträtin Sabine Hörl putzte den Salat, Ernst Kolb zapfte das Bier, der stellvertretende Feuerwehrkommandant Peter Wölfel schleppte die Gerichte an die Tische und der Vizebürgermeister Leonhard Singer räumte auf. Man sieht: Hier wird noch angepackt. Am Abend kam das Pegnitzer Original Wilhelm Adamczyk und servierte derbe Witze zum Dessert. Diesmal zog er hauptsächlich die CSU-Politiker durch den Kakao. Als die Stadtratsmitglieder der Union, Christa Begert und Kurt Daut  zum freundschaftlichen Besuch erschienen, tröstete Adamczyk sie: beim nächsten Mal bekomme die SPD ihr Fett weg. Wohl bekomms!

SPD: Mit der Ente im Magen gibts kein Verzagen


Sommerfest des SPD Ortsvereins. Foto: Ruckdeschel

Allen Umfragen zum Trotz: Die SPD Velden/Hartenstein verzagt nicht. Ihr Sommerfest  am Samstag, 6. August 2005, hinter dem Mühltor an der Plecher Straße geriet wie in den Vorjahren zu einem Festschmaus. Diesmal hatte der Fraktionsführer im Stadtrat, Karl-Heinz Aschenbrenner (rechts), keine leichte Aufgabe, denn den Besuchern sollte Ente gereicht werden. Der Oberstudienrat, der schon mit 14 Jahren bei der Evangelischen Familienbildungsstätte nahe der Nürnberger Lorenzkirche das Kochen gelernt und darin Leidenschaft und Meisterschaft gewonnen hat, schaffte auch diese Aufgabe. 30 Portionen mit knuspriger Entenbrust, 25 Portionen mit Hähnchenschlegel und 40 Portionen Putengeschnetzeltes wurden ausgegeben. Auch Bürgermeister Herbert Begert (links) ließ es sich schmecken. Stadträtin Sabine Hörl (hinten) zapfte unermüdlich Bier vom Fass und Gudrun Tauber (Mitte) behielt an der Theke den Überblick. Nach dem Schmaus schunkelte das ganze Zelt nach den Klängen von Manfred Stein. Die Stadtratsfraktion von SPD und FWV  konnte am Ende zufrieden sein: „End(t)e gut _ alles gut“. 

Kommunikation und Präsenz gefordert


In kleiner Runde des SPD-Ortsvereins Velden/Hartenstein – lediglich ein Drittel der Gesamtmitglieder war zur Jahreshauptversammlung erschienen – fielen deutliche Worte: In weiten Bevölkerungskreisen fehle es an Interesse und Mitwirkung im politischen Geschehen. „Wenn hier nicht die jüngere Generation stärker einbezogen werden kann, wird man das im heimischen Bereich spätestens bei der Kommunalwahl im Jahr 2008 durch Verlust von Einflussnahme auf Entscheidungen bedauern müssen.“   mehr...
 

Mit Gyros von Hartz IV abschalten


Der Landtagsabgeordnete Dr. Thomas Beyer aus Henfenfeld hat es in diesen Tagen nicht leicht. Ständig wird er bestürmt in Mails, Briefen und Sprechstunden mit Fragen zu Hartz IV. Nur die „Griechische Olympia-Nacht“ bot ihm ein paar Stunden Entspannung: Der SPD-Ortsverein Velden/Hartenstein und die Veldener Stadtratsfraktion SPD/FWV hatten in ein Zelt auf dem Platz vor dem Stadtbackofen hinter dem Mühltor eingeladen.

 Ortsvereinsvorsitzender und Fraktionssprecher Karl-Heinz Aschenbrenner, bekannt als leidenschaftlicher Hobbykoch, brutzelte griechische Spezialitäten, die zusammen mit griechischem Wein die diversen Regengüsse des Abends schnell vergessen ließen. Das Zelt füllte sich, das Fest dauerte bis nach Mitternacht, auch Urlaubsgäste aus der Pfalz sprachen den herzhaften Speisen kräftig zu. 

Inzwischen hat die Diskussion um die Sozialreform den Parlamentarier Beyer wieder eingeholt. „Obwohl ich Jurist bin, haben mich verschiedene Details von Hartz IV sehr überrascht. Da muss noch viel mehr und genauer erklärt werden.“
 

Podiumsdiskussion zur  geplanten Schulreform


Zu einer Podiumsdiskussion über die geplanten Schulreformen in Bayern an Volksschule und Gymnasium lädt am Montag, 19. Januar, 19 Uhr der Bayerische Elternverband in die Aula der Bertleinschule in Lauf (Nähe Landratsamt). Zum Thema "Schule im Umbruch - Überforderung von Schülern und Familien" diskutieren Lehrer, Eltern und Politiker: Klaus Wenzel (BLLV), Jonas Lanig (GEW), Karl-Heinz Aschenbrenner (BPV), Engelhardt Grötsch (Gymnasium Lauf), Margit Alfes (BEV), Dr. Thomas Beyer (MdL/SPD) sowie Vertreter von CSU und FDP. Moderator ist der NN-Redakteur Georg Escher (Elternbeirat in Röthenbach).    Zum Bericht über die Veranstaltung. 
 

Bundesfamilienministerin besuchte Münzinghof


Am Donnerstag, 28. August, von 11 bis 12.45 Uhr besuchte Renate Schmidt, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Lebensgemeinschaft in Münzinghof, ein Gemeindeteil der Stadt Velden. Wie berichtet, feiert die Dorfgemeinschaft heuer ihr 25-jähriges Jubiläum.   mehr...
 

Viele Gäste kamen zum SPD-Sommerfest


Karl-Heinz Aschenbrenner, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Velden/Hartenstein und Sprecher der Stadtratsfraktion SPD/FWV Velden, bewährte sich in der “Italienischen Nacht” in Velden als Meisterkoch. Die heimischen Sozialdemokraten und Freie Wählervereinigung hatten dazu eingeladen, “weil Bundeskanzler Gerhard Schröder in diesem Jahr daheim geblieben war und das Vorzugsland Italien gemieden hatte”, wie es auf den Ankündigungsplakaten hieß.

Auf dem Platz vor dem Stadtbackofen hinter dem Mühltor an der Plecher Straße war das Zelt der TSV-Stockschützen aufgebaut, das in den Abendstunden bis auf den letzten Platz besetzt war. Der Lehrer Aschenbrenner servierte u.a. “Penne mit Trüffel-Steinpilz-Soße” und Spaghetti Bolognese, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Er widerlegte damit überzeugend die These, dass Engagement in der Politik keinen Nährwert hat. Das Besondere an diesem Abend: Diesmal hatte man die freiwillige ehrenamtliche Arbeit nur unter Männern aufgeteilt. 

Allerdings waren im Vorfeld auch hilfsbereite Frauen tätig, etwa für die Zubereitung der verschiedenen Salate. Neben den fleißigen Helfern sah man auch Veldens 2. Bürgermeister Leonhard Singer voller Tatkraft am Spültisch in Aktion. Für flotte musikalische Umrahmung sorgte Manfred Stein als schon allseits bekannter Alleinunterhalter.