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Die
Arbeiten für die energetische Sanierung der Hauptschulgebäude
liegen weiterhin gut im Zeitplan, wie Bürgermeister Herbert
Seitz bei seinem Sachstandsbericht vor dem Veldener Stadtrat
betonte. Für eine kurzfristige Erhöhung des Kassenkredits im
Zusammenhang mit diesen Baumaßnahmen und für einige
Nachtragsangebote mussten entsprechende Beschlüsse gefasst
werden.
Mittlerweile sein alle Fenster eingebaut und der Vollwärmeschutz
samt Außenputz schon über die Hälfte fertiggestellt, so der
Bürgermeister in seinen Ausführungen.
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„Kleinkläranlagen sind für den
Gemeindeteil Henneberg die wirtschaftlichste Lösung“, so
Bürgermeister Herbert Seitz in der jüngsten Stadtratssitzung in
Velden. Auf diese dezentrale Lösung einigte sich das Gremium
ebenso einstimmig wie auf den Umfang der Straßenbeleuchtung nach
Ausbau des Felsenwegs und im Baugebiet Buchenstraße sowie über
die bereits erfolgten Ausgaben für die Kläranlage.
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Die Ideen sind formuliert. Jetzt geht es für die
Arbeitsgemeinschaft FrankenPfalz wirklich ans Eingemachte. Und
da wartet eine Menge Arbeit auf die acht Kommunen, die ihre
Randlage in der Oberpfalz, in Mittel- und Oberfranken inzwischen
als Chance begriffen haben, durch Zusammenarbeit etwas daraus zu
machen.
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In seiner jüngsten Sitzung
beschäftigte sich der Stadtrat Velden mit den derzeit laufenden
Arbeiten zur energetischen Sanierung des Veldener
Hauptschulgebäudes. Zudem informierte Bürgermeister Herbert
Seitz über die Anmerkungen seitens des Landratsamtes zur
Genehmigung des Haushalts 2009. „Alle lärm- und staubintensivsten
Arbeiten am Schulgebäude konnten in den Ferien durchgeführt
werden“ betonte das Stadtoberhaupt.
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Jetzt macht auch der Insolvenzverwalter der Ecka Granulate in
Velden den Beschäftigten Mut: Die Produktion geht ohne Stopp
weiter, die Banken geben Geld, Ecka habe „gesunde Kerne “. Ins
Insolvenzverfahren kommen auch die Ecka-Betriebe in Österreich.
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Die erst seit 2005 produzierenden Ecka Granulate Velden haben wie
ihre Muttergesellschaft mit Sitz in Fürth Insolvenz angemeldet.
Die noch 89 Mitarbeiter in Velden können aber hoffen, dass die
Produktion weitergeht. Heute informiert der vorläufige
Insolvenzverwalter Siegfried Beck aus Nürnberg die Beschäftigten
in einer Betriebsversammlung. Am späten Freitag war bekannt
geworden, dass die Ecka Granulate Gmb H& Co KG mit Sitz in Fürth
(50 Beschäftigte in Fürth, 550 in Deutschland, 800 weltweit)
beim dortigen Amtsgericht Insolvenz beantragte. In der Folge
musste nun auch die 100-prozentige Tochter in Velden einen
Insolvenzantrag stellen. Betroffen ist in der Region auch ein
kleines Werk in Trautenfurt bei Spalt (35 Beschäftigte).
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Die Fürther Ecka Granulate GmbH&CoKG ist Pleite. Für das
Unternehmen mit der Handelsregisternummer 6895 wurde das
Insolvenzverfahren beantragt, zum vorläufigen Insolvenzverwalter
hat das Amtsgericht Fürth den Nürnberger Anwalt Siegfried Beck
bestellt. Dies geht aus einem Eintrag in den amtlichen
Insolvenzbekanntmachungen hervor. Von der Geschäftsleitung war
am Freitagabend niemand mehr für eine Stellungnahme zu
erreichen. Branchenkennern zufolge soll das weltweit tätige
Unternehmen zunehmend unter den Folgen der globalen
Wirtschaftskrise gelitten haben. Nach diesen unbestätigten
Angaben sollen aber auch Fehlspekulationen beim Materialeinkauf
eine Rolle gespielt haben.
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Noch eine schlechte Nachricht: Die Ecka Granulate mit Sitz in
Fürth haben, wie am Freitag bekannt wurde, überraschend
Insolvenz angemeldet.
«Wir sind schlicht aus allen Wolken gefallen», sagt Christian
Nowak, Geschäftsführer der IHK Fürth. Natürlich habe man, auch
im größeren Kreis, über Probleme gesprochen: die kriselnde
Automobilbranche, spürbare Absatzrückgänge und die Banken. Dass
die Lage so dramatisch war, dass der Hersteller von
Metallpulvern am Mittwoch Insolvenz anmelden musste, «hat uns
sehr überrascht».
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In seiner letzten Sitzung vor der
Sommerpause vergab der Veldener Stadtrat die Arbeiten für die
Erschließung des Baugebiets „Buchenstraße“ sowie für den Ausbau
der Straße „Felsenweg“. Zudem wurden die in nichtöffentlicher
Sitzung vergebenen Gewerke für die energetische Sanierung der
Hauptschulgebäude bekannt gegeben. Insgesamt sind damit für
heuer und zum Teil für Anfang kommenden Jahres Ausgaben in Höhe
von knapp 1,5 Millionen Euro verplant.
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Viele Ideen sind für mögliche Schulverbünde im Landkreis
Amberg-Sulzbach beim Dialogforum Mittelschule diskutiert worden.
Daraus wurde erkennbar: Auerbach muss aufgrund seiner Randlage
im Norden seine Zukunft möglicherweise in der Hilfe der
mittelfränkischen Nachbarn suchen.
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In seiner jüngsten Sitzung beschloss
der Veldener Stadtrat die Bedarfsfeststellung für das kommende
Kindergartenjahr, die Instandsetzung des zum Teil nur noch
schlecht zu benutzenden „Schießmauerwegs“ sowie den Erwerb eines
Zeiterfassungssystems für die städtischen Mitarbeiter.
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Neben der Beratung und Verabschiedung
des Haushaltsplans und der –satzung 2009 (HZ berichtete) standen
noch weitere Beschlüsse für anstehende Planungen und
Baumaßnahmen auf der Tagesordnung der Sitzung des Veldener
Stadtrats. Bereits im
April hatte das Gremium den kompletten Ausbau des Felsenweges
besprochen und das Ingenieurbüro Renner Consult aus Amberg mit
den Planungen beauftragt. Diese wurden einen Tag vor
Sitzungsbeginn den Anliegern vorgestellt. Fragen und
Änderungswünsche konnten deshalb noch rechtzeitig geklärt und
von den Planern vorgestellt und erläutert werden.
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Bei der Aufstellung des
Haushaltsplans 2009 der Stadt Velden machen sich die stark
gesunkene Gewerbesteuer auf der Einnahmen- und die höheren
Kreis- bzw. VG-Umlagen auf der Ausgabenseite deutlich bemerkbar.
Deshalb, so Bürgermeister Herbert Seitz in der jüngsten
Ratssitzung, habe sich die Zuführung zum Vermögenshaushalt
spürbar verringert und zudem sei zur Deckung des Haushalts die
Aufnahme eines Darlehens erforderlich. Insgesamt schließt das Zahlenwerk in
Einnahmen und Ausgaben mit 3 688 967 Euro ab. Dabei entfallen
auf den Verwaltungshaushalt 2 288 838 Euro.
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Die Beschlussfassung über den Erwerb eines
Zeiterfassungssystems für die Verwaltungsgemeinschaft Velden mit
ihren Außenstellen Hartenstein und Vorra war das einzige Thema
einer Sitzung der Gemeinschaftsversammlung im Vorraer Rathaus.
Für ein neues Zeiterfassungssystem, so
Gemeinschaftsvorsitzender Herbert Seitz, habe man detaillierte
Kostenangebote von drei Firmen eingeholt.
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Aus dem Konjunkturpaket des Bundes
erhält die Stadt Velden für die energetische Sanierung der
beiden aus dem Jahre 1967 stammenden Hauptschulgebäude eine
Förderung von 90 Prozent. Neben dieser erfreulichen
Information beschäftigte sich der Stadtrat im Wesentlichen mit
Vertragsabschlüssen der Stromlieferanten E.ON und N-Ergie. Bei einem
Gespräch mit Vertretern der Regierung von Mittelfranken konnte
Bürgermeister Herbert Seitz zusätzliche Fördermittel „locker
machen“. Neben den bereits bewilligten Mitteln in Höhe von 600
000 Euro (HZ berichtete) erhält die Stadt Velden
zusätzlich 17 500 Euro für die beiden Hauptschulgebäude. Dies
entspricht nunmehr einer Förderung der Sanierungsmaßnahmen in
Höhe von 90
Prozent.
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Welche Aufträge können nach einer
Zuwendung von 600 000 Euro aus dem Konjunkturpaket zur
energetischen Sanierung der Hauptschule vergeben werden? Soll
die Kanalisierung im Bereich Felsenweg trotz hoher Kosten
vergeben werden? Mit diesen und anderen aktuellen Themen
beschäftigte sich der Veldener Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung.
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Alle deutschen Haushalte sollen bis Ende 2010 zu einem schnellen
Internet Zugang haben. Überwiegend sollen die
Breitbandanschlüsse bis 2014 sogar auf Turbo-Geschwindigkeit
aufgerüstet werden. Das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Anfang
März versprochen. Doch mancherorts im ländlichen Raum bewegt man
sich auf der Daten-Autobahn immer noch auf der Kriechspur.
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Der ASB-Regionalverband Jura mit Sitz in Velden wird der neue
Träger des Pottensteiner Kindergartens St. Kunigund. Zum 1.
September übernimmt der Arbeiter-Samariter-Bund den Kindergarten
von der katholischen Kirchenstiftung Pottenstein.
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Warmer Geldregen: Seit gestern nachmittag steht offiziell fest,
welche Kommunen und andere Träger öffentlicher Einrichtungen
wieviel Geld aus dem „Konjunkturpaket II “ der Bundesregierung
und des Freistaates erhalten. Insgesamt fließen 11,15 Millionen
Euro ins Nürnberger Land. Im Landkreis werden 34 Projekte
gefördert, vom Landratsamt bis zur Sanierung des katholischen
Kindergartens in Hersbruck. Dies geht aus einer gestern
veröffentlichten Liste der Bezirksregierung hervor.
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Zwei weniger erfreuliche Daten, die
sich auf die Höhe der Schul- und Verwaltungsumlage auswirken,
stellte Geschäftsstellenleiter Max Weindler an den Beginn seiner
Ausführungen zum VG-Haushalt: Die Einwohnerzahl der drei
Mitgliedsgemeinden ging um 46 auf 4962 zurück, die Schülerzahl
um 20 auf 251 Schüler.
Der einstimmig verabschiedete Haushalt
der Verwaltungsgemeinschaft Velden schließt in den Einnahmen und
Ausgaben mit 1 360 838 Euro (Vorjahr 1 296 265 Euro) ab, wobei
lediglich 14 239 Euro auf den Vermögenshaushalt
fallen.
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Fünf Monate nach Start des Fahrplans mit den neuen, aber
überfüllten Dieseltriebwagen zwischen Neuhaus und Nürnberg
reagiert die Bahn und holt im Schüler- und Pendlerverkehr ihre
alten Waggons mit mehr Sitzplätzen vom Abstellgleis. Zuvor hatte
es auf den Protest der Pendler immer geheißen, die alten Züge
seien schon verkauft. Tatsächlich standen sie ungenutzt in Roth.
Der heimische Landtagsabgeordnete Dr. Thomas Beyer erhielt
gestern eine entsprechende Ankündigung der Bahn. Und auch das
bayerische Verkehrsministerium lobt sich in einer
Pressemitteilung dafür, die Mittelfrankenbahn jetzt aufzurüsten.
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Wenn
die Termine eingehalten werden, so Tiefbauingenieur Werner
Renner in der jüngsten Stadtratssitzung, können im Bereich des
Bebauungsplans „Buchenstraße“ schon im Oktober erste Häuser
entstehen. Und noch ein in Planung befindliches Projekt wurde
bekannt: Bürgermeister Herbert Seitz erläuterte den Bauplan für
ein Nahversorgungszentrum am Toni-Wolf-Platz in Velden.
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Was haben Eisstockschütze Roland Gebhardt aus Velden, die
Ski-Weltmeisterin Maria Riesch und Langlauf-Ass Tobias Angerer
seit Montagabend gemeinsam? Alle drei sind bei der Publikumswahl
des Bayerischen Rundfunks und der „Bild “-Zeitung mit dem
„Winterstar 2009 “ ausgezeichnet worden. Gebhardt spielt seit
der Wintersaison 2008/2009 in der Eisstock-Mannschaft des
Bundesligisten EC Grub aus Niederbayern im Landkreis Regen mit,
die überraschend die Teamwertung gewann.Der 31-jährige Daubenjäger und seine „Moarschaft “ durften sich
zusammen mit den besten bayerischen Wintersportlern der Saison,
wie Riesch (Ski alpin) und Angerer (Langlauf) oder Hermann
Weinbuch, Erfolgstrainer in der Nordischen Kombination, in die
Gewinnerlisten eintragen. Die Sieger-Gala, die der BR aus der
Joska-Waldglashütte in Bodenmais im Rahmen der Sendung
„Blickpunkt Sport “ übertrug, moderierte Gerd Rubenbauer.
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Ein High-Tech-Staat im Schleichgang: In vielen ländlichen
Regionen Bayerns kommt die Versorgung mit schnellen
Internet-Verbindungen nicht voran. Die Breitband-Förderung der
Staatsregierung ist bislang ein Flop, wie Bürgermeister landauf,
landab klagen. In Sachen Internet hat sich Bayern zur
Zwei-Klassen-Gesellschaft entwickelt: Münchner und andere
Großstädter surfen im DSL-Turbotempo im globalen Netz. Viele
Landbewohner dagegen leben in der technologischen Steinzeit mit
quälend langsamen analogen oder veralteten ISDN-Anschlüssen. Das
bedeutet handfeste wirtschaftliche und soziale Nachteile für die
betroffenen Gemeinden.
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Wie „ein Jackpot im Lotto “, so antwortete ein namentlich nicht
genannter Mitarbeiter der Regierung von Mittelfranken auf die
Frage, wie groß die Chancen einzelner Kommunen für eine
Förderung im Rahmen des Konjunkturprogramms II stünden.
Bürgermeister Herbert Seitz erläuterte in einer kurzen
öffentlichen Sitzung die Möglichkeiten, eigene Projekte in das
Programm einzubringen. Investitionsschwerpunkte seien laut
Innenministerium insbesondere die energetische Sanierung von
Schulen, Bildungseinrichtungen, Kindergärten und kommunalen
Verwaltungsgebäuden, so Seitz einleitend. Deshalb habe er
gemeinsam mit den Räten vier Projekte in die engere Wahl
genommen.
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Trotz neuer
Impulse für Tourismus und Fremdenverkehr, die unter anderem
durch die Auflage eines neu gestalteten Ortsprospekts mit Flyern
gegeben waren, verzeichnete der Verkehrsverein Velden auch in
der Saison 2008 keine Zunahme der Gäste- und
Übernachtungszahlen. Im Gegenteil:
im Vergleich zum Vorjahr kamen rund hundert Urlauber weniger
nach Velden und die Übernachtungen sanken von 12 053 auf 11 230.
Zu dieser Bilanz erläuterte die Verkehrsvereinsvorsitzende
Sabine Hörl eine umfangreiche Zahlenübersicht
mit Aufschlüsselung der Buchungen über Tourist-Information und
die – allerdings ebenfalls rückläufige – Inanspruchnahme von
Pauschalangeboten. Die Auswertung der Meldescheine ergab, dass
die meisten Gäste auf Empfehlung und durch Zeitungsanzeigen,
immer häufiger aber auch durchs Internet auf den staatlich
anerkannten Erholungsort Velden aufmerksam wurden.
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Die Verteilung der Gelder aus dem Konjunkturpaket auf die
einzelnen Gemeinden gerät durch bürokratische Hemmnisse ins
Stocken. Diese Klage musste sich Ministerpräsident Horst
Seehofer bei einer CSU-Veranstaltung mit Kommunalpolitikern in
Nürnberg anhören. Der Nürnberger Bürgermeister Klemens Gsell
(CSU) beschwerte sich bei der Landesversammlung der
Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CSU darüber, dass
trotz der bereitstehenden Mittel voraussichtlich bis Ende Mai
nicht klar sein werde, welche Förderung die Kommunen zu erwarten
hätten und welche Projekte verwirklicht werden könnten. Gsell:
«Wir haben einen Riesendruck. Der Freistaat hat es nicht
geschafft, die Mittel nach unten weiterzugeben, das ist
schlechte Bürokratie.«
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Die Opposition hat beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof in
München Klage gegen die Blockademehrheit der CSU in den
Landtagsausschüssen eingereicht.Vertreter von SPD, Freien
Wählern und Grünen warfen CSU und FDP Missachtung des
Wählerwillens, Tricksereien und «Arroganz der Macht» vor. Die
Klage richtet sich gegen den neuen Größenzuschnitt der
Ausschüsse, den die beiden Koalitionsfraktionen nach der
Landtagswahl durchgesetzt hatten. Folge ist, dass die CSU in
sämtlichen Ausschüssen die Hälfte der Mitglieder stellt, obwohl
sie bei der Wahl ihre absolute Mehrheit eingebüßt hatte. Damit
kann sie Entscheidungen jederzeit blockieren.
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Dass man im Frankenjura – unter diesemNamen ist die Fränkische
und Hersbrucker Schweiz bei Kletterern bekannt – klettern kann,
wissen einige. Nur den wenigsten ist allerdings bekannt, dass
dieser Landstrich einer der wichtigsten, wenn nicht sogar die
wichtigste Klettermetropole der Welt ist. Das soll sich jetzt
ändern. „Wir sind gerade dabei, eine bessere
Vermarktungsstrategie zu entwickeln“, sagt Hans Koch, Sprecher
der Region „FrankenPfalz“ im Veldensteiner Forst. Eines der
Themen, das bei der Sitzung der Arbeitsgemeinschaft eine
zentrale Rolle gespielt hat.
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Wegen
zusätzlicher Angebote für ihre Bürger bzw. wegen gesetzlicher
Neuerungen berieten die Gemeinschaftsmitglieder der
Verwaltungsgemeinschaft Velden in ihrer jüngsten Sitzung über
Änderungen bzw. Ergänzungen der Kostensatzung über die Erhebung
von Verwaltungskosten. Zudem stimmte das Gremium einer
Bezuschussung der Montessori-Vereinigung sowie der Übernahme des
Mitgliedsbeitrages für den Bayerischen Elternverband zu.
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Die Stadt
Velden wird gegen die zum 1. November 2008 in Kraft getretene
Verordnung zur Ausweisung des geschützten
Landschaftsbestandteils „Ankatal“ keine Normenkontrollklage
einreichen. Bürgermeister Herbert Seitz und Karl-Heinz Pühl von
der Unteren Naturschutzbehörde erläuterten in der
Februar-Sitzung nochmals ausführlich die strittigen, in ihren
Augen aber mittlerweile geklärten Punkte. Mit fünf
Gegenstimmen hatte sich die CSU/FB-Fraktion allerdings für eine
Klage ausgesprochen.
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Zahlreiche Faschingsbälle luden am Valentinstag
im Pegnitz- und Albachtal zum Feiern ein: Während im
Markgrafensaal die Landfrauen zu den Klängen der Eschenbacher
Blaskapelle das Tanzbein schwangen, heizte im Veldener
Schützenheim die Band “Zhenil “ mit ihren heißen Rhythmen vor
allem den jüngeren Besuchern kräftig ein. Auch in Neuhaus und
Alfeld war die Stimmung super.
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Zig Projekte hat die „Gesundheitsregion Hersbrucker Land “ in
den letzten Jahren dank EU-Hilfe umgesetzt, von den beliebten
Kneipp-Becken bis zum Pegnitz-Spielplatz. Jetzt entwickelt der
Fremdenverkehrsverein Hersbrucker Land ein neues Gesamtkonzept
für die Naherholung in der „Hersbrucker Schweiz “.
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Fast ausschließlich „finanzielle
Beschlüsse“ wurden bei der ersten Stadtratssitzung des Veldener
Gremiums in diesem Jahr behandelt: Unter anderem standen der
Abschluss eines neuen Konzessionsvertrages,
Erschließungsbeiträge Buchenstraße, Änderungen der
Gebührensatzung sowie die Behandlung von Spendenanträgen auf der
Tagesordnung.Während das überwiegende Stadtgebiet vom
Stromlieferanten N-Ergie betreut wird, werden die Ortsteile
Pfaffenhofen und Viehhofen von der E.ON Bayern AG versorgt. Ein
Vertreter dieser Firma erläuterte den Stadträten die Konditionen
eines neuen Konzessionsvertrages, da der alte ausläuft.
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Am Sonntag, 18. Januar, strahlt das Bayerische
Fernsehen um 15.10 Uhr eine neue 45-minütige Dokumentation mit
dem Titel "Der Frankenjura - das Kletterdorado Deutschlands"
aus. Das Filmteam um den bekannten mehrfach ausgezeichneten
Natur- und Bergfilmer Jürgen Eichinger, Kameramann Florian Sutor,
Kameraassistent Wolfram Wittstock und Tontechniker Stefan
Hartmann drehte den Streifen.
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