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Besonders große Zustimmung erhielt die SPD bei der Bundestagswahl
bei jungen Frauen, die mit über 40 Prozent für
sozialdemokratische Politik stimmten. Das zeigt eine am Dienstag
veröffentlichte erste Analyse des Bundeswahlleiters.
Die „ersten Ergebnisse der Repräsentativen Wahlstatistik zur
Wahl des 16. Deutschen Bundestages“ analysieren das
Wahlverhalten sowohl nach Alter als auch nach Geschlecht. Die SPD
erzielte demnach ihr bestes Ergebnis mit 40,6 Prozent bei den
Jungwählerinnen zwischen 18 und 25 Jahren. Gleichzeitig ist dies
die Gruppe, in der die Union am wenigsten Zustimmung finden
konnte: Nur 25,9 Prozent der jungen Frauen gaben CDU oder CSU ihre
Stimme.
Vergleichsweise selten hingegen machten männliche Wähler
zwischen 25 und 35 Jahren ihr Kreuz bei der SPD (32,0 Prozent).
Die Union konnte vor allem bei Frauen über 60 Jahren punkten, von
denen 42,9 Prozent für sie stimmten.
Ausschließlich nach Altersgruppen differenziert, reicht die
Zustimmung für die SPD von 33,3 Prozent bei den 25- bis 35-Jährigen
bis 38,6 Prozent bei den Erstwählerinnen und –wählern
(zwischen 18 und 25 Jahren). Bei der Union liegen die Werte
zwischen 26,1 Prozent (18 – 25 Jahre) und 42,3 Prozent bei
den über 60-Jährigen.
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